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Heidelibelle (Sympetrum vulgatum)
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| Libellen beeindrucken durch ihre schillernde Farbpracht. Sie sind auch hervorragende und wendige Flieger. Das erreichen sie durch unabhängig voneinander bewegliche Flügelpaare.
Libellen orientieren sich mit zwei Komplexaugen, die aus bis zu 30.000 Einzelaugen bestehen. |
| Im Hochmoor und in der Moorheide kann man einige der über 60 Libellenarten beobachten. Mehr als die Hälfte der 60 Arten stehen auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten.
Durch Trockenlegung von Mooren und Sümpfen sind viele in ihrem Bestand stark gefährdet. |
Die Heidelibelle ist noch häufiger in Heide- und Moorgebieten anzutreffen. Die Flügelspannweite beträgt bis zu 6 cm, die Körperlänge 4-5 cm. Junge Weibchen sind gelb gefärbt. Später ist der Hinterleib rot, die Brust dunkelbraun gefärbt.
Heidelibellen fressen vorwiegend Mücken und Bremsen. Sie bevorzugen flache Gewässer, die sonnig liegen. Sie halten sich auch gerne an Moorgewässern auf.
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Blutrote Heidelibelle (Sympetrum sanguineum)
Der Hinterleib des Männchens ist rot, der des Weibchens ockerbraun gefärbt.
Rote Heidelibellen findet man häufig an stehenden Gewässern, aber auch in moorigen Gebieten sind sie zu sehen. Ihre Körperlänge beträgt 40 mm.
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| Die Blutrote Heidelibelle gehört zu den Ansitzjägern. Sie ernährt sich von kleinen Insekten. Nach der Paarung werden die Eier in schlammige Bereiche abgeworfen. Erst im Frühjahr schlüpfen die Larven. |
Schwarze Heidelibelle (Sympetrum danae)
Die fertigen Männchen der Schwarzen Heidelibelle sind in allen Teilen völlig schwarz gefärbt. Die Weibchen und jungen Männchen haben eine gelbbraune Brust und Hinterleib mit schwarzen Binden.
Schwarze Heidelibellen halten sich gerne an dicht bewachsenen Moorgewässern auf. Die Flugzeit beginnt im Juli und dauert bis in den November hinein. |
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