
| Kohlezeichnung (2a, 2004/2005)
Mit der Kohlezeichnung sollte das Thema "Bäume" weitergeführt werden. Das Zeichenmaterial bot sich an für eine Licht-Schatten-Zeichnung. Die Schülerinnen und Schüler sahen sich eine bereits angefertigte Kohlezeichnung an und besprachen, wie die Kontrastwirkung zustande kommt. Die Kinder erfuhren zuerst etwas darüber, wie Kohle entstanden ist. Anschließend wurde besprochen, wie Bäume in der Nacht aussehen. Bei der Gestaltung sollen sie darauf achten, die Konturen mit der Kante der Kohle, die Äste, Zweige und den Stamm mit der Breitseite und den Hintergrund mit der flachgelegten Kohle zu zeichnen. (Bitte auf die kleinen Bilder klicken, um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten.) |
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Der Hintergrund konnte mit den Fingerspitzen verwischt werden. Hierbei mussten die Schülerinnen und Schüler aufpassen, dass sie Himmel und Boden unterschiedlich dunkel wischen. Eine Schwierigkeit war, die Äste in einen Vollmond hineinragen zu lassen. Die Fläche des Mondes musste dafür von Anfang an weiß bleiben, d.h., die Stelle, an der der Mond sich befindet, musste zuerst festgelegt werden
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