Schneeglöckchen (1a, 2005/2006)

Die zarten Schneeglöckchen trotzen Frost und Schnee und werden häufig als erste Frühlingsboten betrachtet, denn sie treiben bereits ab Februar ihre schmalen Blätter aus. Durch ihre sehr frühe Blüte sind sie auch eine wertvolle erste Nahrungsquelle für Insekten.

Den Hintergrund des Schneeglöckchen-Bildes haben die Schülerinnen und Schüler in Blau- und Grüntönen getuscht, die Einzelteile wurden dann angemalt, ausgeschnitten und aufgeklebt.

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Elin Henrike Jaqueline

Leah Lena Lisa


Schneeglöckchen im Schnee, Aufnahme vom 12.03.2006 Das Schneeglöckchen (ein Märchen von Hans Christian Andersen)

Es ist Winterszeit, die Luft kalt, der Wind scharf, aber zu Hause ist es warm und gut; zu Hause lag die Blume, sie lag in ihrer Zwiebel unter Erde und Schnee.

Eines Tages fiel Regen. Die Tropfen drangen durch die Schneedecke in die Erde hinab, rührten die Blumenzwiebel an und meldeten von der Lichtwelt über ihnen. Bald drang auch der Sonnenstrahl fein und bohrend durch den Schnee, bis zur Zwiebel hinab und stach sie. »Herein!« sagte die Blume...

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