- Zuerst klebten wir unsere Vorlage (Kopie) auf die Sperrholzplatte, damit sie beim Nachzeichnen nicht verrutscht. Mit einem Kugelschreiber zeichneten wir dann die Linien nach. Dabei mussten wir gut aufdrücken, damit man den Abdruck auf dem Holz sehen konnte. (Es bietet sich nicht an, dafür Blaupapier zu benutzen, da die Farbe auf dem Holz stark verschmiert.) Anschließend spurten wir den Abdruck mit Bleistift nach.
- Mit einem kleinen Bohrer wurde ein Loch in das Puzzle gebohrt, in das dann die Laubsäge (Blattstärke 5) gespannt wurde. Nachdem alle Einzelteile ausgesägt waren, ging es ans Schleifen.
- Diesen Vorgang wiederholten wir mit allen vier Teilen.
- Wenn alle Teile gut geschliffen waren, wurden diese rundherum mit Wasserfarbe angemalt. Der Vorteil der Wasserfarbe ist, dass die Holzmaserung gut sichtbar bleibt.
- Zum Schluss haben wir die vier Holzrahmen miteinander verleimt und auf eine stabile Pappe geklebt.
Bei dieser Werkarbeit war es wichtig, dass alle Ebenen gut miteinander verleimt waren, damit beim Puzzeln keine Probleme entstehen.
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